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Die Garderoben sind bezogen, die Acts im Hallenstadion und ready für ihren Auftritt. Energy schaut kurz hinter die Kulissen.

Ein bisschen müde war Marlon Roudette heute Morgen noch, doch das ging im Energy-Interview ruckzuck weg. Äusserst freundlich und in grosser Erwartung auf heute Abend liess er sich in seiner Garderobe auf der Couch nieder. «Ich freue mich extrem hier zu sein. Die Schweiz ist grossartig und ich bin dankbar, dass ich hier gemocht werde. Auch als Solokünstler.» Auch sein Glückshut hat er heute im Gepäck: «Der Hut ist momentan noch im Hotelzimmer am Entspannen», grinste Marlon.

Wie entspannt wohl die Newcomerin Brooke Fraser heute ist? Beim Soundcheck zumindest wirkte sie sehr ruhig. Im Interview in ihrer Garderobe gab Brooke aber zu, trotz vielen Konzerten immer noch nervös zu sein. Heute auf jeden Fall, denn sie ist der Opening Act. «Ich hoffe, dass ich das Publikum für die folgenden Acts richtig aufheizen kann.» - Davon sind wir überzeugt!

Mit dicker Daunenjacke erschien Wuschelkopf Tim Bendzko in Zürich. «Nervös bin ich überhaupt nicht. Dafür habe ich ja nun zehn Jahre hingearbeitet und jetzt kann ich es geniessen!», so Tim im Interview nach seinem Soundcheck. «Die Zuschauer dürfen sich über eine Akustikversion freuen. Nur mein Gitarrist, das Cello und meine Wenigkeit.»

Kaum aus dem Auto, stand Ed Sheeran schon bereit zum Interview. Gut gelaunt stand er Rede und Antwort und bestätigte nochmals, dass bei seinem Auftritt nur er und seine Gitarre auf der Bühne sein werden. «Es war immer nur ich und meine Gitarre, ohne Band. So fühle ich mich am wohlsten und kann mein Ding durchziehen.»

Ganz anders siehts bei Sunrise Avenue aus. Zwar haben auch sie einen kleineren und akustischen Teil geplant, aber wie Samu verriet, will er mit der ganzen Band zum Schluss ihrer Performance noch richtig «abrocken»! Wie oder mit welchem Song sei an dieser Stelle noch nicht verraten.

Total entspannt traf Energy die Jungs rund um Frontmann Gary. «Kurz vor einem Auftritt bin ich auch nach Jahren noch nervös.  Manchmal sogar bis es mir fast schlecht wird. Doch es lohnt sich, auf der Bühne ist die Aufregung dann wieder vorbei!»

 

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