«2 Days in New York»
Fünf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem amerikanischen Freund Jack in «2 Days in Paris» ein Wochenende in Paris verbrachte. Heute lebt Marion mit ihrem gemeinsamen Sohn (2), aber ohne Jack, in New York und ist in Mingus (Chris Rock) verliebt, der als Politikjournalist und Radiomoderator für Village Voice arbeitet. Ist er ihr neuer Mann fürs Leben? Jedenfalls gestaltet sich das Zusammenleben in der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen harmonisch. Doch dann tauchen Marions exzentrischer Vater, ihre Schwester Rose und ihr penetranter Ex-Freund Manu auf - das Chaos scheint vorprogrammiert: Nichts ist mehr, wie es war.
Die Schauspieler bieten in ihren Rollen grosses Kino. Selbst mit den dümmsten Wortspielereien entlockt dieser Film ein Lachen und bewirkt, dass man am Ende sogar die eigene Familie - trotz all ihre Makel ein Stück mehr liebt.















