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10. Okt
 
Stress CD
 
 

STRESS - «RENAISSANCE II»

Ob Stress noch ein Rapper ist, oder ob er doch eher dem Pop verfallen ist erfährst du hier.

«Renaissance II» ist eine der wichtigsten Veröffentlichungen dieses Jahres von einem Schweizer Künstler.  Stress war vor der Veröffentlichung von seinem fünften Studioalbum vor allem wegen seinen Rückenproblemen und der Trennung von seiner Frau Melanie Winiger in den Schlagzeilen. Für Stress persönlich natürlich ein Desaster, für sein neues Album war es gute PR. Doch auch ohne die Negativschlagzeilen war «Renaissance II» ein Album, auf das Fans lange hin gefiebert haben.

Die Rückenprobleme gehören der Vergangenheit an und Stress ist wieder bereit zum Angriff. Mit der ersten Single «Au Poste», die in Zusammenarbeit mit Bligg entstanden ist, machte Stress seinen Fans den Mund schon mal ganz schön wässrig.

Doch der Stil von Bligg, den er auf seinen letzten beiden Alben perfektioniert hatte, drückte auf «Au Poste» deutlich durch. Kritiker befürchteten, dass nun auch Stress der Mischung aus Pop und Hip Hop verfällt. Stress wäre dumm, würde er dem Trend nicht folgen, doch die poppig angehauchten Songs, wie zum Beispiel «Dream», haben zwar ihren Platz auf «Renaissance II» gefunden, doch sie sind in der Unterzahl und fungieren als gelungene Farbtupfer auf dem Album.

Mit Liedern wie «Animal Juice Music» oder «Primitif» zeigt Stress, dass er auch die harten Songs nach wie vor im Repertoire hat. Etwas gewöhnungsbedürftig sind allerdings die Lieder «Young & Hungry» und «Drama Queens». Auf ersterem versucht sich Stress für einmal als Sänger und auf «Drama Queens» erleben die 80er Jahre ein Revival.

Doch alles in allem ist die Mischung der Songs und Stile gelungen und Stress demonstriert auf «Renaissance II» seine Vielfältigkeit.


Bildquelle: stressmusic.com

http://www.youtube.com/v/5Z0y1lLYgsk?version=3&hl=de_DE



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