Letztes Jahr war Jason Derulo der absolute Überflieger. Ob er mit der neuen Platte an den Erfolg aknüpfen kann?
Jason Derulo hat seine Hausaufgaben definitiv gemacht und liefert auf «Future History» einen schönen Mix aus knackigen Dance Tracks wie «Don’t Wanna Go Home», klassischen RnB Nummern wie «Pick Up The Pieces» und der ein oder anderen Ballade.
Damit die Sache auch beim zweiten Mal garantiert ein Hit wird, hat sich Jason Derulo an dem einen oder anderen Hit aus alten Tagen bedient. So zum Beispiel auf der ersten Single des Albums «Don’t Wanna Go Home», auf der er gekonnt «Show Me Love» von Robin S und «Day-O (The Banana Boat Song)» von Harry Belafonte verwurstete. Auch der Klassiker «Africa» von Toto aus den 80ern musste dran glauben und stand mit seinem Refrain Pate für den Song «Fight For You».
Ist das nun Kalkül oder mangelnde Kreativität? Vielleicht ein bisschen von beidem aber mit Sicherheit steckt mehr Taktik dahinter als Fantasielosigkeit. Jason Derulo weiss, wie man Songs schreibt, da er bereits im zarten Alter von 8 Jahren erste Songs geschrieben hat und vor seinem Durchbruch für andere namhafte Künstler Lieder schrieb.
Sein Anspruch an das zweite Album war es Hits – oder zumindest Ohrwürmer – für die Ewigkeit zu schreiben und der Albumtitel verrät einem genau das: auf seinem Album sind die zukünftigen Klassiker von morgen.
Bildquelle: enjoyperth.com.au










